Tschick - aus der Perspektive von Tschick

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  • BE: Berufliches Gymnasium / Berufsoberschule 11. Klasse
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Tschick - aus der Perspektive von Tschick

Eine Arbeit zum Roman Tschick von Wolfgang Herrndorf. Die Aufgabe lautete:
Schreibe eines der folgenden Kapitel aus der Perspektive von Tschick:
Kapitel 9, 11, 12, 16, 17, 38.

Auszug:

Herr Wagenbach schleppte mich in die Klasse. Es ist die erste Stunde nach den Osterferien: Geschichte. Aber das interessiert mich eher weniger.
Wagenbach knallte seine Tasche auf das Pult und jetzt stehe ich hier, vor der Klasse und alle starren mich an. Das war ein komisches Gefühl, weil mich sonst auch keiner beachtet. Dann stellt Wagenbach mich vor und als es um meinen Nachnamen geht, hört er plötzlich auf. Vermutlich soll ich ihn selber sagen, er ist ja auch nicht einfach auszusprechen, aber das werde ich nicht machen. Und jetzt stehe ich hier immer noch und ignoriere Wagenbach.
<< Andrej>>, sagte Wagenbach, starrte auf seinen Zettel und bewegte lautlos die Lippen. <>
Er versuchte echt meinen Nachnamen auszusprechen, aber das gelingt beim ersten mal eh niemanden. Also auch Wagenbach nicht. Ich finde das alles eher lustig.
Ich versuchte ihm zu helfen und sprach meinen Nachnamen dann schließlich selber aus.
<>, sagte ich, ohne Wagenbach dabei anzusehen.
Dann wollte Wagenbach, dass ich etwas über mich erzähle, auf welche Schule ich ging und wo ich herkomme, aber über mich gibt es nicht viel zu erzählen, etwas vielleicht und wenn, dann soll es keiner wissen, also sagte ich nichts... Kaufen Sie jetzt Zugang, um mehr zu lesen

Tschick - aus der Perspektive von Tschick

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Benutzerbewertungen
  • 05.03.2014
    Ich finde es gut, weil es ausführlich ist.
  • 03.06.2013
    Einfach Klasse. Sehr flüssig erzählt.