Iphigenie auf Tauris Analyse

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  • Gymnasium 12. Klasse
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Iphigenie auf Tauris Analyse

Diese Analyse von Goethes "Iphigenie auf Tauris" versucht das im Stück dargestellte Frauenbild anhand von Iphiegenie genauer zu erörtern. Außerdem wird die Verknüpfung von Mann-Frau / Mensch-Gott genauer betrachtet und interpretiert. Bezug wird vorallem auf die ersten beiden Auftritte, Iphigenies Monolog und das anschließende Gespräch mit Arkas, genommen.

Auszug:

Das Thema der Frauenrolle und der damit zusammenhängenden Autonomie zieht sich durch das gesamte Stück und wird bereits im einleitenden Monolog Iphigenies vorgestellt. Zunächst klagt sie, ab Vers 4, über die noch immer schmerzhafte Trennung von Familie und Heimat, die jedoch bereits Jahre zurückliegt. Trotz der langen Zeit, die sie bereits bei den Taurern lebt, ist es ihr unmöglich sich dort heimisch zu fühlen... Kaufen Sie jetzt Zugang, um mehr zu lesen

Iphigenie auf Tauris Analyse

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Benutzerbewertungen
  • 29.10.2013
    Eine sehr gelungene Analyse
  • 30.11.2015
    Die Szenenanalyse ist elungen jedoc felten mit die sprachlichen Mittel und die SpSprechhakte