Fabian - Kapitel 17 Analyse

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Schule

BB: Berufliches Gymnasium 13. Klasse

Fach

Deutsch LK

Note

2

Anzahl Seiten

4

Anzahl Wörter

2166

Dateiformat

PDF

Fabian - Kapitel 17 Analyse

Der Roman „Fabian“ ist eine Großstadtsatire, die von Erich Kästner geschrieben wurde. „Fabian“ ist im Jahre 1931 in Berlin entstanden, zur Zeit der Weimarer Republik. Literarisch lässt sich der Roman in die Epoche der neuen Sachlichkeit eingliedern, dessen Zeitraum von 1924 bis 1932 ging. Im Vordergrund steht die Welt der Weimarer Republik, die in diesem Werk insbesondere in Hinblick auf die gesellschaftlichen- und politischen Zustände kritisiert wird. Die Analyse wurde von einem Schülern aus der 13 Klasse für die Deutsch-Stunde geschrieben und abgibt sich mit der Aktion der 17 Kapitels des Romanes.

Auszug:
Der vorliegende Auszug ist entnommen aus den Seiten 176 bis 181 des siebzehnten Kapitels. In Rückblick auf die Vorgeschichte lernt Fabian die Filmschauspielerin Cornelia Battenberg in einem Atelier kennen. Beide verlieben sich, sodass eine feste Beziehung entsteht. Fabian sieht wieder einen Sinn im Leben und nimmt sich vor sich zu ändern. Vergeblich. Nachdem ihm seine Arbeitsstelle gekündigt wird, bricht auch gleichzeitig die Beziehung auseinander, dessen Ursache jedoch eine ganz andere ist. In einem Brief schildert Cornelia, dass sie zugunsten ihrer Karriere gezwungenermaßen eine Affäre mit dem Regisseur aufbauen müsse.

Fabian ist verzweifelt und begibt sich vor lauter Verwirrung auf einem Rummelplatz, wo er einer fremden Frau begegnet und sie kennenlernt. Er wird zu ihr nach Hause geführt. Die Nacht verbringt er ebenfalls bei ihr. Am nächsten Morgen ergreift Fabian nach ein Paar Schwätzchen und Kaffeetrinken die Flucht. Der Grund dafür ist die Erkenntnis, dass die Dame verheiratet ist und ihr Mann sich lediglich auf einer Geschäftsreise befindet ..... [Jetzt mehr lesen]