Analyse zu „Sehnsucht" von Joseph von Eichendorff

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Analyse zu „Sehnsucht" von Joseph von Eichendorff

In dieser Analyse der Kurzballade „Sehnsucht" von Joseph von Eichendorff wird die Form des Gedichts analysiert. In der Gedichtanalyse wird jede Strophe auf inhaltliche und formale Aspekte untersucht. Weiterhin wird Stellung genommen zum Metrum, Aufbau, Motiven u. v. a. m..

Auszug:

Die „Kurzballade“ „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff, die 1830/31 veröffentlich wurde, ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Das Gedicht handelt von Fernweh und der Sehn¬sucht des lyrischen Ichs zu einer unbekannten, fernen Welt, wobei hierdurch der direkte Bezug zum Titel entsteht. Das lyrische Ich ist voller Sehnsucht nach der anscheinend unerreichbaren Ferne und möchte den Ort, an dem es sich befindet, am liebsten umgehend verlassen.

Die Kurzballade besteht aus drei Strophen mit je acht Versen, wobei es sich um je zwei Kreuz¬reime, also das Reimschema ABAB CDCD, handelt. Es wird vorwiegend der Daktylus benutzt, wobei die Verse abwechselnd mit männlicher und weiblicher Kadenz enden... Kaufen Sie jetzt Zugang, um mehr zu lesen

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Benutzerbewertungen
  • 02.09.2014
    Das ist echt klasse ,es war eine super Hilfe für mich. Will nicht lange meckern-Danke!

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