Analyse von "Kleiner Mann was nun"

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Schule

NRW: Gymnasium (G9) 13. Klasse

Fach

Deutsch LK

Note

3

Anzahl Seiten

2

Anzahl Wörter

614

Dateiformat

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Analyse von "Kleiner Mann was nun"

In der Analyse des Romans „Kleiner Mann - was nun?“ geschrieben von Hans Fallada, wird der Text nicht nur im Allgemeinen analysiert, außerdem wird dargestellt, wie und warum der Text in die literarisches Strömung der Neuen Sachlichkeit einzuornen ist. Die einzelnen Punkte werden leicht verständlich und strukturiert erläutert.

Auszug:
Der Roman „ Kleiner Mann - was nun?“ von 1932 des Autors Hans Fallada lässt sich der literarischen Strömung der Neuen Sachlichkeit zuordnen. Dafür spricht:

-Pinneberg refektiert die gellschaftliche und repräsentiert mit seiner Familie die soziale Lage der Angestellten wieder.
Er spiegelt die schweren Verhältnisse in der Zeit der Weimarer Republik, die Not der einfachen Leute wieder, wie euphorisch sich das einfache Volk verhält, wenn sie einen Monat gut mit dem Geld auskommen und einen Überschuss haben.

„[…] mit all ihren Ersparnisse machen sollen“(S.1, Z. 5).

-Ehrliche und schonunglose Beschreibung der Willkür der Arbeitgeber. Durch Erhöhung der Verkaufsquoten auf ein Zwanzigfaches eines Monatsgehalt für den Verkauf von Herrenkonfektion entsteht ein teilweise erbittert geführter Konkurrenzkampf unter Kollegen... [Jetzt mehr lesen]