Analyse von „Hiob"

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  • NRW: Gymnasium (G9) 13. Klasse
  • Deutsch LK
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Analyse von „Hiob"

In dieser Analyse des Romans „Hiob" von Joseph Roth werden verschiedene Aspekte des Werkes behandelt. In der Schularbeit sind auch die dazugehörigen Aufgabenstellungen des Lehrers/der Lehrerin enthalten. Im ersten Teil der Aufgabenstellung werden der Protagonist, sein Glaube und seine Lebensumstände näher erläutert. In der zweiten Teilaufgabe wird „Hiob" mit dem Essay „Juden auf Wanderschaft" - auch von Joseph Roth - verglichen. Die Analyse wird damit abgeschlossen, dass die „törichte Hoffnung" und die Intention des Autors erklärt werden.

Inhalt:

Der Erzähleingang

Äußere Erscheinung

Hinwendung/Zuwendung zu Gott

"Juden auf der Wanderschaft"

"törichte Hoffnung"

Auszug:

Lesen Sie die ersten Zeilen des Romans erneut (S. 5-6, Z. 19) (..."und die Hühner ein Nichts.") und fassen Sie zusammen, was wir über Mendel Singer und sein Leben erfahren. Erstellen Sie dazu eine Tabelle.

Auf den ersten 1 ½ Seiten erfährt man, dass der dreißig Jährige Mendel Singer in einem Ort namens Zuchnow, in einer ein Zimmerwohnung lebt, sehr fromm und gläubig ist und viel Zeit mit beten verbring. Er wird als ein gewöhnlicher Jude beschrieben, was heißen soll, das er nicht besser oder schlechter als die anderen Juden ist. Er übt den „schlichten“ Beruf eines jüdischen Lehrer aus, der in dem Einzelzimmer, 12 Kindern im Alter von 6 Jahren, die jüdische Bibel und den Glauben vermittelt, die ihm jeden Freitag je eine Münze bezahlten. Außerdem erfährt man, dass er mit Deborah verheiratet ist, drei Kinder hat, zwei Jungs und ein Mädchen (Jonas, Schemarjah, Mirijam). ... Kaufen Sie jetzt Zugang, um mehr zu lesen

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